Der Chatroom

Als der Abspann lief, schaltete Jasmin den Fernseher aus und ging rüber zu ihrem Laptop. Gelangweilt drückte sie auf den Startknopf. Eigentlich wusste sie gar nicht, warum sie ihn überhaupt hochfuhr, denn ihr war jetzt schon klar, dass sie sowieso keine E-Mail in ihrem Postfach haben würde. Wer sollte ihr auch schon schreiben. Ab und an fand sie mal eine von ihrer Cousine darin, aber das war meist am Sonntag der Fall.

Früher, als sie noch mit Mirko zusammen gewesen war hatte sie regelmäßig Post von ihm bekommen. Manchmal hatte er über den Tag verteilt, von seiner Arbeit aus, bis zu 20 Mails an sie geschickt. Sie waren gespickt mit Anzüglichkeiten, die sie in immer erregteren Zustand brachten. So manches Mal hatte sie eben schnell auf die Toilette verschwinden müssen, um ihrer vor Geilheit triefenden Pussy Erleichterung zu verschaffen. Besonders, wenn er auf Geschäftsreise gewesen war, hatte er dieses Spiel mit ihr getrieben und sie somit immer mehr in sexueller Erwartung versetzt, bis sie, wenn er dann wieder nach Hause kam, ihn schon im Flur, nur noch mit einem Negligé und einem dünnen Satinslip bekleidet, empfangen hatte. Nicht selten waren sie dann schon dort übereinander hergefallen. Er hatte genau gewusst, mit welchen Worten er sie in einen Zustand von sexueller Trance versetzen konnte. Und so manches Mal hatte sie im Büro gesessen und gehofft, dass ihre Kollegen nicht mitbekamen, wie sie schwer atmend fast am Höhepunkt angelangt und mit der Hand zwischen ihre Beinen geklemmt , um das Pochen ihrer Klitoris zu unterdrücken, versuchte sich wieder zu beruhigen. Mit Mirko war ihr Postfach nie leer gewesen.

Doch nun war das anders. Ihr Leben war anders! Es gab keinen Mirko mehr und einen neuen Freund hatte sie auch nicht. Also langweilte Jasmin sich meistens am Abend und wenn dann das Fernsehprogramm auch nichts hergab, dann fuhr sie den Computer hoch und hoffte doch mal eine Abwechslung zu bekommen. Meistens machte sie ihn aber nach 10 Minuten wieder aus, da sich auch dort nichts tat. Jasmin öffnete ihr Postfach. Klar nichts! Hätte sie ja sonst auch schon vorher erfahren, da ja dann immer ein kleines Männchen auftauchte und sagte: „Hey, Du hast Post!“ Jasmin war gerade im Begriff das Postfach wieder zu schließen, als ihr Blick auf eine Werbung von einem Chatroom Anbieter fiel. Einer Eingebung zufolge klickte sie auf diese Werbung und bekam dann die gewünschten Informationen über diesen Anbieter. „Warum eigentlich nicht! Was habe ich schon zu verlieren.“

Neugierig geworden ging sie über, das Programm zu downloaden. Der Anbieter erschien und sie meldete sich unter den Namen Jassy an, denn sie wusste, dass es besser war nicht seinen richtigen Namen zu verwenden. Nun musste sie sich nur noch nach einem geeigneten Chatroom umsehen. Es gab alles Mögliche an Räume. Von Ländern, Sprachen, Alter, Geschlecht, Flirtline alles was man sich nur vorstellen konnte. Zuerst wusste sie gar nicht, wo sie reingehen sollte, aber dann begann sie nach und nach in einigen Chatrooms zu stöbern. Aus einigen floh sie aber nach nur zwei Minuten wieder. Irgendwelche Frauen, die sich über ihr doch so verkorkstes Leben ausließen, oder sobald sie den Raum betrat wurde sie auch schon privat angeklickt und als erstes kam die Frage ASL………was meinte Alter Geschlecht und Lokalisation, meist antwortete sie darauf gar nicht erst, denn als nächstes kam gleich die Frage nach Webcam und Cyber Sex. All das gefiel ihr nun gar nicht. Sicherlich sie hatte schon das Bedürfnis nach einem guten Fick, aber doch nicht mit irgendeinem Wildfremden aus solch einem Chatroom. Außerdem hatte sie immer noch ihren Dildo und ihre elektrische Zahnbürste um ihr zumindest für den Moment einige Glücksgefühle zu verschaffen. Klar, damals mit den Mails von Mirko war sie dadurch viel besser gekommen, als jetzt ohne weitere Stimulation, dennoch weigerte sie sich auf die Angebote hier einzugehen. Einen letzen Raum wollte sie noch probieren, wenn es da auch so zu ging, dann wollte sie lieber zu Bett gehen und ihr Buch weiter lesen, in dem der Held gerade dabei war die Frau seiner Begierde zu verführen.

In diesem Raum waren nur 3 User angemeldet und sie unterhielten sich angeregt aber nicht in banaler Wortwahl über Sex, sondern über Erotik. Sie griffen das Thema in sehr vorsichtiger Sicht an, interessiert las sie alles in Ruhe durch, als die drei ankündigten in einen geschlossenen Raum zu gehen. Enttäuscht wollte sie schon abdrehen, doch dann wurde sie von einem Jack angeklickt und gefragt, ob sie mitplaudern möchte, ob sie Mann oder Frau wäre völlig egal, es ginge um Erfahrungsaustausch und Horizontserweiterung.

Jack war einer jener Männer, die nur zeitweise im Chat landeten, da er diese seichten Plaudertaschen nicht ausstehen konnte. Er rief lieber Freunde an und traf sich mit ihnen, als vor dem Computer in isolierter Einsamkeit zu sitzen. Allerdings surfte er sehr gerne auf einschlägigen Seiten und es machte
ihm nichts aus, dass er seit ein paar Monaten, nach der Trennung von Jennifer nur Sex mit sich selbst hatte. Doch diesmal hatte er Lust und Zeit zu chatten, da er sich nach einer Grippe noch ein paar Tage daheim erholen musste.

Jasmin überlegte, ob sie darauf eingehen sollte? Eben noch hatte sie sich geweigert mit einem Wildfremden zu cybern und nun fand sie diese Unterhaltung, der sie beigewohnt hatte, sehr anregend. Ja, wenn sie ehrlich hatte sie sogar die Hoffnung es würde sie dort noch ein wenig mehr antörnen, dann würde sie heute Nacht mit einem sehr schönen Traum ins Bett gehen können und es sich selbst besorgen. „Also warum eigentlich nicht.“ Dachte sie bei sich und stimmte zu mitzugehen, nicht allerdings ohne Jack gleich zu sagen, dass sie sich erst mal nur durchlesen wolle, was die anderen zu sagen haben, da sie hier zum ersten Mal wäre. Was sie Jack nicht sagte war, dass sie zwar mit Mirko eine Art Cyber Sex gehabt hatte, allerdings hatte sie nie solche sexuellen Sachen geschrieben. Sie hatte immer nur gelesen, was Mirko geschrieben hatte und dann, wenn er nach Hause kam, hatte sie ihm in Naturalien für ein paar schöne Stunden mit ihrem Dildo und seinen Nachrichten gedankt. Und schöne Stunden waren es. Sie hatte es immer so gemacht, wie Mirko wollte. Wenn er sagte, sie wolle sich an ihrer Spalte reiben, tat sie es und wenn er dann schrieb „so nun stecke dir deinen Dildo in deine geile Möse“, dann hatte sie das auch getan. Als nächstes schrieb er dann, wie schnell oder wie tief sie sich ficken sollte und manchmal wollte auch, dass sie noch einen Finger in ihren Anus schob, um sich von beiden Lustlöchern aus zum Orgasmus zu vögeln. Sie wurde so heiß dabei, dass schon wenn eine neue Mail eintraf, ihr Schauer über den Rücken liefen und sie konnte gar nicht abwarten zu erfahren, wie sie sich als nächstes Ficken sollte. Er brachte sie mit diesen Worten dazu sich in eine Ekstase zu versetzen, dass sie vor ihrem Computer, wenn sie denn zu Hause war, sitzend den Dildo in ihrer feuchten Pussy und den Finger im Arsch und an ihrer Klitoris rubbelnd zu einem gigantischen Orgasmus schaukelte. Tja, das war immer sehr aufregend gewesen, aber das war eben auch vorbei und sie selbst hatte sich halt nie per E-Mail dazu geäußert. Gespannt wartete Jasmin darauf, was Jack dazu sagte, dass sie eigentlich nur lesen wolle was die anderen schrieben. Zumindest glaubte sie nicht, dass sie in der Lage wäre auch ihre Gedanken zu schreiben. Aber da wusste sie auch noch nicht wie sehr sie in Wallungen geraten würde.

Jack war mit ihrem Wunsch, erst mal sehr passiv anwesend zu sein, einverstanden, sandte ihr ein Passwort und dann waren sie zu viert in einem privaten Chat. Irgendwie war die Stimmung in dieser intimen Runde doch anders, denn Veronica teilte Paul nun ziemlich unverblümt mit, dass sie unter der Passivität ihres Mannes sehr leiden würde. Sie bekäme kaum den Sex, den sie sich wünsche und hätte deutlich bessere Orgasmen, wenn sie es sich selbst macht. Jack riet Veronica, sie solle ihren Mann doch direkt ansprechen oder einfach mal verführen, wenn er heimkommt. Als Veronica entgegnete, dass sie nicht genau wüsste, was ihm überhaupt gefallen würde, erklärte Jack ihr ziemlich detailliert was einen Mann beim Heimkommen zu seiner Frau wohl sicher entzückt.

Er sagte Veronica, sie sollte einfach mal schwarze halterlose Strümpfe tragen, ein hauchdünnes Kleid darüber und ihren Mann so empfangen. Wenn er dann die Wohnung betritt, sollte sie ihn einfach an die Türe drücken, vor ihm auf die Knie gehen und an seiner Hose reiben, bis sie seinen Schwanz deutlich fühlen könnte und dann die Hose öffnen und ihn ohne weitere Verzögerung an seiner Eichel saugen und ihn massieren, bis sie ihn knapp vor der Explosion hätte. Dann sollte sie rasch aufstehen, ihn an der Krawatte ins Wohnzimmer und zu Boden ziehen und ihre feuchte Spalte auf sein Gesicht drücken und von ihm lecken lassen. Wenn ihre Muskeln dann zu zucken beginnen, rasch auf seinen Schwanz setzten und ihn reiten, bis es ihr kommt. Jack riet Veronica auch, sie soll ihren Mann nicht zum Abspritzen bringen, damit er bestrebt ist, weiter zu machen.

Sie wussten alle nicht, dass Jack dieses Thema sehr erregte und er während des Schreibens langsam an seinen sehr stattlichen Schwanz rieb. Die detaillierte Schilderung, wie eine Frau ihren Mann begrüßen könnte, setzte ihm doch zu und zum ersten Mal verspürte er auch Wehmut, dass er derzeit keine Partnerin hatte. Zu deutlich wurde ihm die Erinnerung wieder präsent, er sah sie vor sich, seine Jennifer. Sie hatte schlanke Beine aber einen kräftigen Po, nicht dick aber auch nicht so eine Modelfigur, an der Mann sich bei jedem Stoß das Becken an den Knochen anschlägt. Sie hatte einen großen Busen und liebte es, wenn er ihre Brüste knetete und an ihren Brustwarzen saugte, bis sie sich ihm entgegenwölbte, um ihn endlich tief in sich zu spüren.

Paul bestätige Jacks Vorschlag und meinte, dass er seine Frau nach so einer Vorbehandlung wohl nicht mehr aus den Fingern lassen würde. Dann erhielt Jasmin eine Anfrage von Jack. „Was würdest du tun, Jasmin, glaubst du, dass würde Veronicas Mann freuen oder hast du noch andere Tipps?“ Jack war sich klar darüber, dass seine Anfrage riskant war, doch er wollte diese neue Unbekannte einfach ins Spiel bringen. Aus irgendwelchen unerklärbaren Gründen spürte er, dass diese Zurückhaltung, die Jasmin vorgab, nicht ganz offen war. Würde er sich jedoch irren, zöge sie sich wahrscheinlich aus dem Chat zurück. Neugierig blickte er auf den Bildschirm und hoffte auf Antwort.

Im ersten Moment war Jasmin erschrocken vor ihrem Bildschirm zusammengezuckt, denn auch sie hatte die Beschreibung dessen, was Veronica mit ihrem Mann tun sollte, nicht unberührt gelassen. Sie hatte daran gedacht, wie sie „ihren Mirko“ des Öfteren leicht bekleidet schon an der Tür empfangen hatte. Dabei war ihre Hand unwillkürlich an ihren Oberschenkelinnenseiten entlang gewandert bis hin zu ihren Slip, der langsam hier und da feucht zu werden schien. Da es schon etwas später am Abend war, hatte sie auch nur ein kurzes schwarzes, fast transparentes Nachthemd an und so kam sie ohne viel Mühe an die Stellen, die ihr Lust bereiteten. Somit hatte sie also während sie Jacks Ausführungen las mit ihrer Hand über ihre heiße Glut gerieben. Sie fühlte sich fast ertappt von Jack durch seine Anfrage und im ersten Moment wollte sie aus dem Raum verschwinden, aber sie konnte nicht. Zu Aufregend war das was hier abging und eigentlich wusste ja auch keiner was sie da gerade getan hatte. Und wer weiß, was die anderen machten.

Bei ihren Gedankengängen hatte sie ganz vergessen zu antworten und sah noch immer, dass man auf eine Message von ihr wartete. Letztendlich überwand sie sich und fragte Veronica, ob ihr Mann bei Tage am Computer zu erreichen sei. Ob sie ihm E-Mails schicken konnte. Veronica bejahrte und dann erzählte Jasmin über ihre Zeit mit Mirko und seinen Mails an sie. Die Idee kam bei den Anderen gut an, allerdings meinte Veronica sie wisse nicht, wie sie das wirklich anstellen solle. Ihren Mann mit E-Mails schon vorher in Erregung zu versetzen. Was sollte sie denn schreiben? Als Jasmin merkte, keiner schrieb was dazu, war ihr klar man erwartete von ihr das Zepter in die Hand zu nehmen.

Also begann sie Veronica einige Tipps dazu geben:
Schreibe ihm, wie sehr du ihn vermisst und dich nach einer Umarmung sehnst und das du noch seinen Geruch vom Abschiedskuss in der Nase hast. Wenn er dann antwortet, schreibe ihm, dass du gerade aus der Dusche kommst und nur mit einem Handtuch bekleidet bist. Und dass du es kaum erwarten kannst, bis er zu Hause ist. Schreibe ihm du kannst seine kräftigen Hände auf deinem Rücken fühlen und wie sie langsam an dir herunterwandern, dann auf deinem Hintern halt machen, um in ihn hineinzukneifen. Dann warte auf Antwort. Wenn er sich meldet schreibe weiter. Du bist schon ganz feucht bei dem Gedanken, dass er bald Feierabend hat und du ihn endlich aus seinen Sachen zerren kannst und dass du seinen geilen Schwanz in die Hand nehmen willst und ihn von der Basis hin zur Spitze massieren möchtest. Und wenn er dann stöhnt, dann willst du dich vor ihm hinknien und mit deiner Zunge über seine schon etwas feuchte Spitze fahren, während deine Hand ihn weiterhin mit kräftigen Auf- und Abwärtsbewegungen verwöhnt. Sag ihm, du kannst seinen Liebessaft förmlich in deinem Mund schmecken und du lechzt danach, es von ihm zu trinken.

Während Jasmin das alles schrieb wurde sie immer feuchter zwischen ihren Beinen und sie hatte Mühe weiterzuschreiben, denn sie hätte am liebsten ihre Hand auf ihrer Möse gehabt und ihren magischen Punkt gerieben, der bei dem Gedanken daran was sie gerade schrieb zu pochen begann. Sie riet Veronica ihrem Mann zu beschreiben wie ihre Pussy gerade aussah. Leicht geschwollene Schamlippen und der Kitzler schaute aus seinem Versteck heraus, als wolle er sagen: „Hey, ich bin auch noch da!“ Und der Geruch schrieb Jasmin, vergiss bloß nicht zu schreiben wie wunderbar geil dein Geruch gerade ist. Der Liebessaft ist ein Geschenk reinster Ekstase und würde ihn geil machen, bis er gar nicht anders konnte, als seine Veronica zu ficken, wenn er nach Hause kam.

Jasmin roch ihren eigenen geilen Duft, der mehr und mehr aus ihrer heißen Höhle kroch und sie hatte nur noch eins im Sinn. Sie brauchte einen Fick! Jetzt und sofort! Fieberhaft überlegte sie, wo sie ihren Dildo hingetan hatte. Denn sie hatte ihn nach ihrem Umzug einfach nicht genutzt, da ihr die Lust ein wenig vergangen war. Aber nun, da zerging sie fast vor Geilheit und sie wollte, wenn schon keinen Mann, dann wenigsten etwas Hartes in sich spüren. Um ihn schnell suchen zu gehen, fragte sie Jack, wie er das sähe, ob ihm das gefallen würde.

Jack war froh, dass sie ihn nicht sehen konnte. Während er ihre Zeilen gelesen hatte, ist er immer unruhiger geworden. Dick und hart war sein Schwanz geworden, er hatte sich vorgestellt, am vorstehenden Kitzler und den leicht geschwollenen Schamlippen zu lecken, hatte einmal seinen Schwanz so rasch massiert, dass er nahe an einen Höhepunkt kam. Ein dicker, durchsichtig glänzender Tropfen der Vorfreude hatte sich an der Spitze gebildet und er hatte ihn mit den Fingerspitzen auf seinen Lippen verteilt und sich vorgestellt, ihren Saft zu schmecken und ihre Geilheit zu riechen. Um das Spiel seiner inneren Spannung zu steigern, hatte er sich zwischenzeitlich einen Vibrator für Männer geholt, den er über seinen dicken Schwanz stülpte, auf kleinster Stufe einschaltete und nun die wellenartigen Vibrationen genoss, die über den Schaft bis zum Eichelkranz zu spüren waren und ein angenehmes Ziehen im Becken verursachte.

So war er erst sprachlos und wusste nicht so recht, was er ihr schreiben sollte, ohne offen und direkt zu gestehen, dass sie ihn mit ihrer Schilderung unglaublich geil gemacht hatte. Paul rettete ihn unbewusst, indem er seiner Begeisterung kindlichen Freilauf ließ, sich in fröhlichem Überschwang für die Ausführungen bedankte und erklärte, dass seine Frau nun bald von der Arbeit nach Hause käme und er all die guten Tipps an ihr umsetzten würde und kurz danach überraschend und rasch verabschiedete sich auch Veronica aus dem Chat, versprach, die Anregungen ernst zu nehmen und uns allen in einer Woche vom Erfolg oder Misserfolg zu berichten.

„Klick“ und weg waren die beiden. Jack hatte Angst, dass sich nun auch Jasmin sofort aus dem Chat klicken würde und so ging er ausführlich auf ihre Frage ein, bestätigte, dass es eigentlich keinen Mann geben dürfte, der den Liebessaft seiner Frau verschmähen dürfte und versuchte so galant wie möglich darzulegen, dass er sich über solche Mails von seiner Frau sehr freuen würde. Während er die Zeilen schrieb, drehte er langsam den Vib an seinem Schaft etwas höher, seine Beine zitterten leicht, er stöhnt laut auf und regelte sofort wieder auf die kleinste Stufe. Er wäre sonst augenblicklich explodiert. Rasch schrieb er noch, dass er es nett fände, wenn Jasmin noch etwas Zeit zum plaudern hätte und gestand ihr dann doch, dass ihn ihre Erzählungen sehr bewegt hätten „Was machst du jetzt gerade?“, schrieb er also. „Jetzt ist es draußen“, dachte er dann, hoffentlich kappt sie jetzt nicht die Verbindung, denn Jack würde seinen aufkeimenden Orgasmus sehr gern mit ihren Schilderungen begleiten und hoffte, dass er jetzt mit seiner anfänglichen Vermutung recht haben würde und die stille Jasmin mit offener Tiefe auftrumpfen würde.

Jasmin hatte ihren Dildo schon nach wenigen Minuten gefunden. Wie vermutet hatte sie ihn in der untersten Schublade ihrer Kommode im Schlafzimmer verstaut. Als sie wieder auf den Weg zum Computer war kam sie am Badezimmer vorbei. Eine unglaublicher Schauer durchfuhr sie, als sie die elektrische Zahnbürste sah, die ihr schon so einige Lust bereitet hatte und einer Eingebung zufolge, wobei sie die Schultern leicht zur Entschuldigung hochzog, holte sie nun auch noch die Bürste bevor sie wieder am Computer Platz nahm.

Sie schaute auf den Bildschirm und dachte dann erschrocken „oh“, nun sind alle weg bis auf Jack. Jasmin las was zuletzt geschrieben wurde und bei dem Gedanken, dass ihre Schilderungen Jack erregt hatten wurde ihr ganz zittrig am ganzen Körper. Erst dachte sie sollte lügen und einfach gehen, aber ihre heiße Muschi wollte gefickt werden und sie wollte einen guten Fick und nicht wieder alleine da sitzen und sich mehr aus der Not heraus befriedigen. Sie wollte einen Gegenpart haben. Und hier war er. Mutig und vor Erregung zitternd begann sie zu schreiben was sie gerade tat und was sie wollte das er tat. Ihr war klar er wollte Sex mit ihr in diesem Moment! Es gab weder für sie noch für ihn ein zurück.

Sie schrieb:
„Ich war gerade kurz im Schlafzimmer und habe meinen Dildo geholt. So nun weißt du es! Ich bin so feucht, wie schon lange nicht mehr und ich muss das jetzt tun. Wie sieht es mit dir aus? Willst du, dass ich es dir besorge? Willst du mich zum Orgasmus bringen?“ Da sie keine Antwort bekam, schrieb sie einfach weiter. Wenn es ihm nicht gefiel würde er gehen. Gott, sie hatte nie gedacht, dass sie so sein konnte! So begierig und so einfallsreich. Sie schrieb weiter: „Also ich weiß du sitzt auf dem Stuhl. Ich werde dich jetzt fesseln mit meinen Handschellen die Hände nach hinten. Ich trage ein durchsichtiges schwarzes Nachthemd und einen schwarzen Satinslip. Wenn du gefesselt bist, stelle ich mich vor dich und werde mich in aufreizenden Bewegungen auf dich zu bewegen, bis ich ganz nah bei dir bin und dann gehe ich in die Knie und nehme deinen harten Knüppel in beide Hände, als würde ich beten und werde ihn schön von unten nach oben massieren, während mein Daumen die untere Seite deiner Eichel immer wieder auf und abfährt und dann, wenn ich den ersten Tropfen von deinem Saft sehe, lecke ich mit meiner Zunge darüber.“ Bei dem Gedanken leckte sich Jasmin über ihre Lippen. Sie schrieb weiter: „Ich bin schon so feucht hier und meine Klit puckert. Gott das ist geil weißt du das? Du bist so stark gebaut und so schön hart. Ich werde nun deinen Schwanz weiter in den Mund nehmen und erst ganz langsam mit zusammengepressten Lippen auf und ab gehen. Meine Zunge leckt dabei an deinem Schaft entlang und ich beginne zu saugen………oh du schmeckst so gut ………..oh ich liebe das……….ich möchte deinen Saft haben………..hmmmmmmm………….komm Jack ………wichse ihn………mach schon………….komm für mich…………hmmmmmmmm………..oder willst du das ich mir meinen Slip an die Seite schiebe und mich dann auch dich setze? Die Beine seitlich an
deinen Hüften vorbei und dich dann ganz langsam in meine Pussy lasse?…….wieder raus gehe und an ihm sauge ………..wieder hinein?………oh. jaaaaaaaa……………..Jack du willst das ich dich reite gib es zu…………komm………….schon ich reite dich jetzt ganz hart………ich bin so geil……….ich nehme ihn ganz und gar in mich auf und ich bewege mich in Kreisen und ich ficke dich wie wahnsinnig………….jaaaaaaaaaaaaa…………sooooooo………..gut…. ………..hmmmmmmmm..zwischendurch darfst du mal an meinen Nippeln saugen…….hmmmmmmmm und kurz bevor du kommst, gehe ich wieder raus und nehme ihn in den Mund, um alles was du gleich willst, nämlich abspritzen, in meinen Mund zu bekommen und dich auszusaugen bis zum letzten Tropfen und kurz bevor du soweit bist, fährt ein Finger von mir in dein kleines Loch und fickt dich in immer schnelleren Bewegungen……………gefällt dir das Jack?“

Jasmins Atem ging immer schneller. Sie hatte sich den Dildo in die Möse geschoben und die Vibration auf Mittel gestellt, was kleine Schauer rund um ihre Pussy aufkommen ließ. Sie wusste, sie wollte mehr aber für die Zahnbürste musste sie die Hände frei haben. Sie wartete nun auf Jacks Antwort und dabei konnte sie die Bürste endlich in Einsatz bringen, die so schöne kleine elektrische Blitze an ihrem Kitzler verursachte.

Jack wurde durch ihre aufregenden Zeilen so geil, dass er aufsprang und einen kleinen und dünnen Vibrator holte, den Jennifer so gerne in ihrem Arsch hatte, während er sie kräftig von hinten nahm. Langsam und vorsichtig führte er ihn einmal kurz ein, zog ihn aber dann wieder heraus und las nochmals ihre Zeilen durch, er wusste, dass er Jasmin wollte und sie ihn, dass keine Hemmungen mehr nötig waren und begann dann zu schreiben, dass er bereits einen Männervibrator um seinen dicken Schwanz hatte und einen weiterer kleiner dort bereitlag, wo sie ihren Finger hineingesteckt hat. Er fühlte, dass es bald um ihn geschehen sein würde, also schrieb er ihr, was er spürte:

„Das Gefühl wird jetzt deutlich intensiver, das Ziehen im Beckenbereich nimmt zu, meine Arschmuskeln zucken bereits hin und wieder ziemlich spontan. Ich lese immer wieder deine Zeilen und stelle mir vor, wie du mich reitest, ich an deinen Nippeln sauge und meine Hände so gerne in deine Pobacken drücken würde, doch an diesem Stuhl gefesselt bin. Jetzt fühle ich, dass mein Sack heiß wird, tief in meinem Unterbauch beginnt sich die Erlösung aufzubauen. Jetzt stelle ich mir vor, dass du von mir gleitest und ihn in den Mund nimmst, wild saugst und den Schaft massierst, die Eichel drückst.

Oh Gott, jetzt baut es sich auf, jetzt … jetzt, ich drücke rasch den kleinen Vib in meinen Arsch … es pulsiert, sehr stark dicke Spritzer füllen alles aus, ist extrem intensiv, waahhhhhh, alles wird so nass, rinnt den Sack entlang und die Beine hinunter, ich spritze noch und noch, verkrampfe mich immer mehr, kann kaum noch schreiben. Ich muss die Vib’s abdrehen, bevor ich umkippe ……… jetzt endlich wird das Gefühl wieder leichter.

Ich sehe dich vor mir, wie du die letzten Zuckungen meines dicken Schwanzes aussaugst, du dich dann vor mir auf den Boden legst, mit deinen Füßen meinen Schwanz hältst, während du dir mit der einen Hand einen dicken Dildo in deine nasse Spalte drückst und mit der anderen kräftig deinen Kitzler reibst. Ich sehe, dass es dir nach kürzester Zeit so intensiv kommt, dass du mit deinen Füßen meinen Schwanz fest quetscht, ihm noch ein paar Tropfen entlockst, während du zuckend vor mir liegst und du im Ausklang deiner Extase wild dein Becken bewegst. Dann liegst du kurz verträumt vor mir, stehst dann auf, setzt dich wieder auf meinen Schoß küsst mich zärtlich. Warm rinnt es dabei aus dir, verrinnt zwischen unseren Körpern und wir küssen einander lange.“

Jack war am Ende. Er war so intensiv explodiert, wie es sonst früher nur nach langen Spielereien mit Jennifer vorkam, wenn sie einander den ganzen Tag über erregten und immer nur bis kurz vor den Orgasmus spielen durften. Die Erlösung am Abend war mit dem, was er eben erlebte, durchaus vergleichbar, wenn doch völlig anders.

Dann schrieb er: „Jasmin, bist du noch da?“

Schauer über Schauer liefen Jasmin durch ihren immer angespannteren Körper. Sie las wie Jack seinen Höhepunkt erreichte und sie war überrascht, dass auch er einen Vibrator hatte und noch dazu einen kleineren für sein kleines Loch. Also wusste er, dass er damit seinen G-Punkt stimulieren konnte. Er schien wirklich sehr leidenschaftlich in sexuellen Dingen zu sein. Weiter konnte sie aber darüber nicht nachdenken, denn bei den nächsten Zeilen, die nun für sie gedacht waren, wurden die Schauer zu Wellen die sich von ihrem Schoss hin zu ihren Extremitäten zogen. Und sie wollte mehr, sie konnte gar nicht anders als den Dildo auf volle Vibration zu stellen und die Zahnbürste über ihre
Pussy wandern zu lassen. Sie ließ sie auf ihrem Kitzler die kreisenden Bewegungen vollführen und wanderte dann zu ihren Schamlippen, um auch die untere Partie ihre Klitoris zu stimulieren. Kleine Blitze zuckten an der Haut rund um ihre heiße Öffnung und nun wollte sie die Stoßbewegungen. Ihr war klar Jack wartete auf Antwort und so schrieb sie nur ganz kurz. „Ja, aber ein wenig beschäftigt….lol……..melde mich gleich………..ich kooooooomme………gleich……….ich ficke mich mit meinem Dildo und lasse meine elektische Zahnbürste auf meiner Klit tanzen………du musst ein wenig warten………….ohhhhhhhhhh………….melde mich gleich.“

So nun ging sie wieder zurück zu den Zeilen die Jack geschrieben hatte. Las was er vor sich sah und wie sie es vor ihm machte. Ihr Atem wurde heftiger und sie fühlte wie sich ihre Muskeln anspannten. Sie fickte sich mit dem Dildo auf voller Vibration immer schneller hin und her und als sie mit der Zahnbürste den Punkt gefunden hatte, der ihr Erleichterung verhieß, da ließ sie diese dort und überließ sich den Wellen des Orgasmus, der so heftig war, wie sie es nur mit Mirko vorher erlebt hatte. Jasmin wusste, Jack wollte es lesen wie sie kam und so begann sie zu schreiben, nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte. Aber alles war noch ganz frisch in ihr und so schrieb sie: „Ich habe den Vibrator auf volle Pulle gestellt und ließ meine Zahnbürste über das Fleisch meiner geilen Pussy tanzen. Und ich fühlte die kleinen Zuckungen rund um meine heiße Höhle. Der Saft rann meinen Dildo runter und machte es immer leichter, ihn in schnellen Bewegungen zusätzlich hin und her zu stoßen. Gott ich liebe es, wenn es ein harter Fick ist. Und dann fand meine Zahnbürste die richtige Stelle, die meine Pussy von innen anschwellen ließ und meine Muskeln versteiften sich. Ich hatte den Dildo nun fest umschlossen mit meiner Möse und ich fickte mich immer schneller und tiefer. Gott deine Zeilen haben mich richtig angespornt. Ich fühlte, wie mein Schoss immer heißer wurde und mich die Reibung zum Stöhnen brachte. Immer mehr fühlte ich die Erleichterung ist gleich da. Kleine Miniorgasmen jagten durch meinen Körper und brachten ihn zum Zucken und dann war es soweit. Eine gewaltige Explosion fand in meinem Schoss statt und ich konnte nur noch ganz laut Stöhnen und wimmern und es dauerte einige weitere Stöße an bis ich endlich erleichtert zusammensackte. Mir rinnt mein Saft die Beine runter. Jack das war so gut. So schön. Gott ich weiß nicht, aber irgendwie hoffe ich, wir machen das mal wieder. Aber nun muss ich ins Bett, ist schon spät. Was meinst du wollen wir das mal wiederholen. Wenn ja gib mir deine E-Mail Addy. Wenn nicht, ist auch ok, wäre aber schade.“ Sie wartete auf Antwort. Zu ihrer Überraschung bekam sie die Addy von ihm, denn Jack hatte genau das gleiche in dem Moment gedacht, und sogar noch ein wenig weiter. Vielleicht würden sie sich ja mal treffen und wer weiß, wenn die Chemie stimmt. Warum sollte man es nicht auch mal in Natura probieren.

Ende

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