Point of no Return

„Point of no Return“ wird auf Deutsch als „Punkt ohne Wiederkehr“ übersetzt.
Damit bezeichnet man in unterschiedlichen Zusammenhängen den Zeitpunkt innerhalb eines Ablaufs oder Vorgangs, von dem Moment an, an dem eine Rückkehr zum Ausgangspunkt nicht mehr möglich ist.

Beim männlichen Orgasmus stellt der „Point of no Return“ den Zeitpunkt dar, von dem an eine Ejakulation nicht mehr willentlich gesteuert und damit eventuell aufgehalten werden kann.

Kommentare

3 Kommentare zu “Point of no Return”

  1. Diddi am 25. Dezember 2009 14:21

    Hallo ihr, gibt es Praktiken diesen Punkt hinauszuzögern? Hat wer Erfahrungen damit? Ich glaube das ist für viele Männer ein Problem. Gruß Diddi.

  2. Gimli am 26. Januar 2010 11:50

    Hallo Diddi,

    hierzu gibt es einige Literatur.

    Es scheint jedoch so zu sein, dass die vollständige Ejakulation Ursache für das erschlaffen des Gliedes ist.

    Also orgastische Kontraktionen inkl. des „in weiten Bogen fliegenden“ Ejakulats (Sperma).

    Oft wird berichtet, dass die Erektion beim sog. „Milking“ noch lange erhalten bleibt.

    Hierbei bringt Mann sich oder Frau Mann immer kurz bis vor den Höhepunkt und bricht dann sofort ab.
    Es folgt eine Kurze Pause dann weitere Stimulation mit Abbruch vor dem Höhepunkt usw. usw.
    Letztendlich fliest das Sperma nur langsam aus dem Penis.
    Die Erektion bleibt (meist) erhalten.

    Ich selbst habe noch folgendes herausgefunden:

    Bekanntlich läuft ja die Harnröhre (diese muss auch das Sperma durchlaufen) zwischen der Region (auch Damm genannt) des Hodensacks und des Anus relativ dicht an der Hautoberfläche und wird dort von der Peniswurzel flankiert.
    Wenn man diese z.B. mit 2 Fingern erspürt hat kann man diese kurz vor dem Orgasmus und während der orgastischen Kontraktionen „abdrücken“ (glaub mir, da ist ziemlich Druck nötig)
    Hierdurch wird das „Abspritzen“ verhindert und die Erektion bleibt für den nächsten „Schuss“ erhalten.(bei mir zumindest)
    Es scheint, dass man durch Übungen die Damm-Muskulatur trainieren kann, wodurch man sich den Druck mit den Fingern sparen kann.
    Nur kurz zur Klärung:
    Ich bin kein Arzt oder Urologe und kann keine Aussage über die körperklichen Reaktionen treffen.
    Mir selbst hat es jedoch in den letzten 25 Jahren nicht geschadet.

  3. Diddi am 1. Februar 2010 00:03

    Hallo Gimli,

    interessante Zeilen von Dir, danke. Ich trainiere viel mit meinem Kopf um bis zu einem Gewissen Punkt eine Art ''Abbruch'' herbeiführen zu können.

    Aus eigenener Erfahrung kann ich auch von einem Weg berichten der zwar komisch klingen mag, aber effektiv ist. Nimm den ersten Druck oder die erste Lust und Du kannst alles folgende sehr sehr viel länger hinauszögern, wenn Du verstehst was ich damit meine ;-)))

    Ich grüße Dich.

    Diddi

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